• Eine Heinbuche, die im typischen Dreghwuchs eine Eiche umschlingt
  • Abbildung einer Eiche-Hainbuche in der Heidelandschaft
  • Beispiel einer Eiche-Hainbuche im Wald
  • Beispiel einer Eiche-Hainbuche im Wald
  • Abbildung einer Heinbuche, die eine Eiche umschlingt
  • Wald / Bäume
    • Wald / Bäume

Eiche-Hainbuche

Mystische Heimat hunderter Tierarten

Auf spektakuläre Weise wird hier eine jahrhunderte alte Eiche von einer Hainbuche umschlungen. Diese Naturschöpfung ist etwas ganz Besonderes.

Umkreisen Sie einmal die Eiche und folgen Sie mit dem Auge dem typischen Drehwuchs der Hainbuche. Ein Besuch lohnt übrigens zu jeder Jahreszeit. Bis vor einigen Jahren wurden diese beiden als Naturdenkmal geschützt. Nun genießt sie den Schutz des ausgewiesenen Naturschutzgebiets.

Schon gewusst? Germanen verehrten die Eiche …

Die Germanen beteten die Eiche an, die dem Gewittergott Donar geweiht war. Der heilige Bonifatius fällte die Donareiche bei Geismar im Jahr 723, um den zu bekehrenden Heiden zu beweisen, dass ihr Gott ein ohnmächtiges Wesen sei, das nicht einmal seinen Baum schützen könne. Geblieben ist ihre ökologische Bedeutung. Fast 500 Tierarten sind auf Eichen spezialisiert, was sich sogar in Tiernamen zeigt: Eichenspinner, Eichengallwespe, Eichenbock, Eichelhäher.

Infos zu Barrierefreiheit: Naturdenkmal Eiche-Hainbuche

  • ein Parkplatz ist am Standort nicht vorhanden
  • Weg ist mit einem Rollstuhl nicht befahrbar, da der Boden aus Sand und Rasenoberfläche besteht
  • der Weg ist am naturdenkmal hoch bewachsen und zugewachsen
  • der Weg zum Naturdenkmal ist duch Informationsschilder gekennzeichnet
  • Familienfreundlich

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Kartenansicht

  • Koordinaten: N53.02134 E9.82197
  • Lage: zwischen Ahlften u. Wolterdingen; Ahlftener Kirchweg
  • Parken: nach StVO