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Söhlbruch

Das Naturschutzgebiet Söhlbruch bietet wunderbare Ausblicke in einen Erlenbruchwald, der von zahlreichen Quellwasserströmen durchzogen wird. Das austretende Wasser führt ständig feinen Sand mit sich, so dass ein spektakuläres Erosionstal entstanden ist. Entlang der Hänge kann man das Tal umwandern. An der Westseite führt der Weg hinab in den von Farnen und umgestürzten Bäumen urwaldartig geprägten Bruchwald.

 

Die Schwarzerle ist ein wahrer Anpassungskünstler an feuchte und nährstoffarme Standorte. Durch Luftkanäle in Holz und Wurzeln kann die Erle auch längere Zeit im Wasser stehen. Wurzelknöllchen, in denen Bakterien leben, ermöglichen es ihnen, Stickstoff direkt aus der Luft zu beziehen. Auch Birke, Himbeere und Faulbaum können in diesem feuchten Milieu noch gedeihen, ohne es aber ganz mit der spezialisierten Schwarzerle aufnehmen zu können.



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Koordinate: N53.09047 E10.03357

Lage: Hützel

Parken nach StVO

Einen Spaziergang mit einem Bispinger